99ers mit Overtime-Niederlage in Linz

99ers mit Overtime-Niederlage in Linz

Eine knappe 3:4 Niederlage nach Verlängerung mussten die 99ers in Linz einstecken. Die Grazer konnten dabei eine tolle Aufholjagd starten, am Ende ging man aber doch noch als Verlierer am Eis. Das Spiel gilt es aber sofort abzuhaken , bereits am Sonntag will man zuhause wieder zurückschlagen.

Die 99ers bereits in der 2.Spielminute im Powerplay, Lebler musste in die Kühlbox. Die Grazer kamen allerdings in diesem Fall nicht wirklich in eine Aufstellung und so blieb es beim 0:0. Anschließend die 99ers in Unterzahl, die sie zunächst überstanden, allerdings musste auch Robin Jacobsson kurz vor Ablauf der Strafe für 2 Minuten runter. Dieses Mal nutzten die Oberösterreicher die Überzahl zur Führung. Robin Rahm aus der Position und DaSilva (8.PP) hatte keine Mühe den Puck im Tor unterzubringen. Die Linzer provozierten und die Grazer ließen sich so zu einer weiteren Strafe hinreißen. Dieses Mal musste Caito auf die Strafbank, der eigentlich nur Goalie Rahm schützen wollte. Die 99ers hier im Glück, denn Lebler traf nur die Latte. Die 99ers fanden aber anschließend immer besser ins Spiel, Ty Loney vergab aus guter Position. Und in der 14.Minute gelang der nicht unverdiente Ausgleich. Die Grazer konnten die Linzer im eigenen Drittel immer mehr unter Druck setzen und Erik Kirchschläger traf unter die Latte. Das Team von Doug Mason gab nun so richtig Gas, schnürte die Oberösterreicher teilweise ein. King und Setzinger hatten dabei gute Aktionen. Die Beste gehörte Zusevics, der in der 16.Minute alleine Richtung Ouzas fuhr, den Puck aber nicht im Tor unterbrachte. In der 19.Minute noch einmal eine Powerplay-Chance für die 99ers, diese brachte jedoch nichts ein.

Auch zu Beginn des Mittelabschnitt die 99ers mit sehr hohem Tempo und die Linzer hatten Probleme, dieses mitzugehen. Doch den Treffer erzielten wieder die Oberösterreicher. Die 99ers bringen die Scheibe nicht richtig aus dem Verteidigungsdrittel, Rahm kann einen Schuss nur abprallen lassen und Kapstad (23.) musste den Puck nur mehr ins leere Tor befördern. In der 25.Minute das 3:1 für die Oberösterreicher, Setzinger fälschte die Scheibe in Unterzahl unhaltbar ab. Doug Mason nahm daraufhin ein Time-Out, auch um seine Mannschaft neu einzustellen. Die Grazer zwar weiterhin optisch überlegen, die Linzer aber immer wieder gefährlich. In der 32.Minute tauchte wieder ein Linz Stürmer im Slot alleine vor Rahm auf, dieses Mal blieb der Schlussmann aber Sieger.

Im Schlussabschnitt die Grazer mit einer riesen Möglichkeit auf den Anschlusstreffer in der 45.Minute, doch Ouzas konnte im letzten Moment abwehren. In der 51.Minute der Anschlusstreffer im Powerplay durch King. Viel Verkehr vor dem Tor von Ouzas und King stocherte den Puck über die Linie. Die Grazer gaben nun richtig Gas, erspielten sich eine Chance nach der anderen. Die Linzer versuchten nur noch irgendwie den Vorsprung über die Zeit zu retten, Doug Mason nahm Goalie Rahm knapp zwei Minuten vor dem Ende für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Und die 99ers bekamen sogar noch einmal die Chance in einem Überzahlspiel und den 99ers gelang tatsächlich der Ausgleich. 11 Sekunden vor dem Ende scorte Daniel Oberkofler zum 3:3.

In der Overtime gelang den Linzern aber leider der Siegtreffer. Die Grazer mit einem bitteren Fehler im eigenen Drittel

 

2.Viertelfinale – Stand in der Best of 7 Serie: 1:1
EHC Liwest Black Wings Linz – Graz99ers 4:3 n.V. (1:1)(2:0)(0:2)(1:0)
Torfolge: 1:0 DaSilva (8.PP), 1:1 Kirchschläger (14.), 2:1 Kapstadt (23.), 3:1 DaSilva (25.), 3:2 King (51.PP), 3:3 Oberkofler (60.), 4:3 Da Silva (62.)

Bild: Draxler

 



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